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 Mit einer Goldmedaille und unvergesslichen Momente kehrte die Badminton-Delegation des TSV Eschach von den Special Olympics Saarland zurück.

 Unter der Leitung von Anja Wiggermann nahm der TSV Eschach gemeinsam mit der Stiftung Liebenau und der Don-Bosco-Schule an den Special Olympics im Saarland teil. Mit drei Unified-Doppeln gingen Ammar Rozzi und Steven Walter, Franka Martin und Anja Wiggermann sowie Lisa Kühner und Carina Rapp an den Start und vertraten den Verein mit großem Engagement.

 Nach den Klassifizierungsspielen starteten die Athletinnen und Athleten motiviert in die Finalwettbewerbe. Besonders erfolgreich verlief das Turnier für das Unified-Doppel Ammar Rozzi und Steven Walter. Mit starken Leistungen, großem Teamgeist und viel Einsatz sicherten sie sich verdient die Goldmedaille.

 Leider gab es auch einen Wermutstropfen: Nach den Klassifizierungsspielen verletzte sich Franka Martin, sodass sie gemeinsam mit ihrer Doppelpartnerin Anja Wiggermann nicht mehr an den Finalspielen teilnehmen konnte. Die Enttäuschung war verständlicherweise groß, dennoch überwogen am Ende die vielen positiven Eindrücke.

 Die Special Olympics im Saarland boten einmal mehr hervorragende Bedingungen für alle Teilnehmenden. Faire Wettkämpfe, gegenseitiger Respekt und die besondere Atmosphäre machten die Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Auch das abwechslungsreiche Rahmenprogramm sorgte dafür, dass neben den sportlichen Erfolgen vor allem der Spaß, das Miteinander und der inklusive Gedanke im Mittelpunkt standen.

 Die gemeinsame Teilnahme des TSV Eschach mit der Stiftung Liebenau und der Don-Bosco-Schule zeigte erneut, wie wertvoll die Zusammenarbeit verschiedener Einrichtungen für den inklusiven Sport ist. Gemeinsam konnten die Athletinnen und Athleten unvergessliche Tage erleben und viele schöne Erfahrungen sammeln.

 Der TSV Eschach blickt stolz auf die Leistungen aller drei Unified-Doppel zurück. Die Goldmedaille von Ammar Rozzi und Steven Walter ist ein herausragender Erfolg und ein verdienter Lohn für ihren Einsatz. Gleichzeitig bleibt die Veranstaltung vor allem wegen der herzlichen Begegnungen, der Fairness und der gelebten Inklusion in bester Erinnerung. Die Vorfreude auf die nächsten Special Olympics ist bereits groß.